The Subways: Nicht unterirdisch

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute spielt so nah? Obwohl sich die Posthalle luftlinientechnisch nur ca. 400 Meter von meiner Wohnung entfernt aufhält, bin ich dort relativ selten bei Konzerten anzutreffen. Ich prangere das an. Nichtsdestotrotzdem schaffte ich es am 21.03.2012 zum The Subways Konzert in die Posthalle. Ob eine Vorband ihren Job gut macht, oder nicht, erkenne ich immer sehr gut daran, ob ich mir deren Namen merken kann. Ich habe keine Ahnung wie die 2 (in Worten: zwei!) Vorbands der Subways hießen. Die Hauptband wiederum machte ihren Job sehr gut. Allerdings muss ich zugeben das selbst eine Band, die nur 18-minütige instrumentale Krautrocksongs von Can covert meine Gunst erwerben würde, hätten sie nur auch so eine süße Bassistin wie die Subways. Sie ist klein, sie ist blond, sie spielt Bass. Muss ich mehr sagen?

Genug der Themaabschweifung. The Subways liefern eine astreine Rockshow, die man sich immer wieder anschauen kann. Wenn sie dann Rock’n’Roll Queen anstimmen, natürlich in der halbdeutschen Version (auf Platte gab es das mal mit den Sportfreunden Stiller) bleibt kein Bein unbehüpft.

Fotos? Hier!

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